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 Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone

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BeitragThema: Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone   Do Okt 22, 2015 10:36 pm



Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone
Geburtstag:
7. August
Alter:
20
Geschlecht:
weiblich
Gesinnung:
Anschein und Wirklichkeit liegen gelegentlich Welten voneinander entfernt. In der Öffentlichkeit verhält sie sich wie andere heterosexuelle Frau, nur wenige eingeweihte kennen ihre wahre Ausrichtung.
Wahlfach:
Krafttiere


Selbst ein Meister, der vom Himmel fällt, tut sich dabei weh!

Aussehen:
Eleonor besitzt eine sehr helle Haut, im Mondlicht schimmerte diese gespenstisch, wodurch sie des Nachts schon den einen oder anderen erschreckte. Ihre natürliche Haarfarbe, hellgolden, im Sonnenlicht leicht kupferfarben schimmernd, färbte sie bereits mit 16 in den Farben ihrer Lieblingsanimeheldinnen. Seit mehreren Monaten trägt sie ein helles graublau, im direkten Licht überwiegt der hellblaue Farbton.
Ihre fast schwarze Iris gibt Eleonor in Kombination mit ihren Gesichtszügen einen ernst dreinblickenden Ausdruck. Wiederrum ist es das Licht, welches einen besonderen Effekt erzeugt. Fällt es direkt auf die Iris lässt sie diese weißlich violett schimmern.
An der Oberseite der linken Schulter besitzt sie eine feine, lange Narbe. Richtig erkennen kann man diese nur, wenn man mehrmals über ihre Schulter streicht.
Von Kopf bis Fuß misst sie 173 cm. Ihrer Vorliebe für das Schwimmen stärkte mit den Jahren Ausdauer und Muskeln, ohne dabei störend zu wirken. Äußerlich bildeten sich lediglich sanften Rundungen. Sollte sie jemand als dick bezeichnen würde Felis diesen einen Esel nennen. Ihr Gewicht liegt leicht über dem Durchschnitt, was sich jedoch durch die zusätzlichen Muskeln erklärt. Besonders Männer sollten sich mit Kritik ihr gegenüber in dieser Hinsicht zurückhalten. Selbiges gilt für ihre etwas überdurchschnittliche Oberweite.
Ihre Kleidungsstil passt sich den jeweiligen Gelegenheiten an. Bei entsprechender Wetterlage trägt sie gerne Rock und Bluse. Zum Arbeiten zieht sie Hosen vor.

Spoiler:
 

Persönlichkeit:
Eleonor zu verstehen mag auf den ersten Blick recht einfach sein. Sie besitzt die unangenehme Eigenschaft und flucht gerne bei allen möglichen Situationen. Ärgert sie sich über sich selbst kann sie schon mal etwas lauter werden. Bei anderen lässt sie da mehr Vorsicht walten und ist ihnen gegenüber freundlich, verlässt sich stets auf den ersten Eindruck und ist zurückhaltend. Rückt man ihr zu sehr auf die Pelle und wird aufdringlich sollte derjenige sich wappnen, dann kann Eleonor sehr unangenehm werden. Umschifft ein Mann die spitzen Klippen der Aufdringlichkeit wird dies gerne mit einer Verabredung belohnt. Unglaublich aber wahr, sie war sogar schon mit einigen im Bett, liebe oder wirkliche Leidenschaft empfand sie dabei nie.
Sie ist jedoch weder ein Trauerkloß, noch humorlos. Situationsbedingt komische Dinge oder ein gut platzierter Witz bringen sie oft zum Lachen. Hält sie es für angebracht schenkt sie dem einen oder der anderen gern ein Lächeln.
Wenige hatten bis jetzt das Glück die wahre Eleonor kennenzulernen. Sie unterscheidet sich kaum von der augenscheinlichen. Da sie eher zurückhaltend ist belastet sie andere ungern mit ihren persönlichen Problemen und verschweigt fast allen ihre tatsächliche Ausrichtung auf Frauen.
Etwas anders ist sie da in beruflicher Hinsicht, Teamarbeit liegt ihr und solang es um die Arbeit geht stellt sie die eine oder andere Frage, sollte etwas unklar sein. Hat sie eine Idee teilt sie diese sogleich mit den anderen und bespricht diese.

Hobbys:
mit Felis in der Wildnis campen
Fluchen
Entwicklung neuer Getränke
Animes schauen
schwimmen und baden

Stärken:
Herstellung von Getränken (alkoholisch oder alkoholfrei)
lässt sich nicht anmerken was sie wirklich denkt
gut im Bett
Teamgeist

Schwächen:
Gartenarbeit
ihre wahren Gefühle (sollte sie jemand herausbekommen)
putzen (können andere durchaus besser)
flucht gerne und schimpft mit sich selbst

Vorlieben:
eine ausgedehnte Kuscheleinheit vor dem Aufstehen
Sonnenuntergänge
summende Zikaden
eingetopfte Blumen
natürliche Aromen/Farbstoffe/..
Frauen, besonders Felis

Abneigungen:
Aufdringlichkeit (Besonders durch Fremde)
Regen
Schnittblumen
rohes Ei
künstliche Aromen/Farbstoffe/..
Grünkohl (vom Geruch allein wird ihr schlecht)

Lebenslauf:
Liebe, tiefe, bedingungslose Liebe erfüllt Eltern beim Anblick ihrer gerade erst geborenen Kinder. Im Herzen ändert sich dies niemals. Doch ein Mensch macht Fehler und die Liebe von einst geht so augenscheinlich verloren. Vor vielen Jahren besiegelte solch ein Verlust den Weg einer jungen Frau.

Eleonor, gennant Nori, erblickte am 7.August das Licht der Welt. Eigentlich war es das klinisch weiße Licht des Kreissaales, doch an dieser Stelle wollen wir dem Ereignis keine Schmälerung verpassen. Sie wuchs auf, lachte, spielte und lernte das Leben kennen. Jedoch, Eleonor war anders. Sie merkte es mit eintreten der Pubertät. Jungs, Jungs, Jungs, manchmal glaubte sie die anderen Mädchen hätten kein anderes Thema mehr, außer natürlich das Aussehen, ihre Frisur und fast hätten wir es vergessen: Die Figur an sich.
Wie sollte sie damit umgehen? So tat sie, was ihr am ehesten klug erschien, sie verheimlichte es. Oh hätte sie damals gewusst welch Geheimnisse in ihr schlummerten, alles andere wäre ihr unwichtig erschienen. Ihre Mutter hätte sie bestimmt nicht eingesperrt und ihr Vater hätte sie wohl kaum vor die Tür gesetzt, dafür liebten die Eltern ihre älteste Tochter zu sehr.
Zur gleichen Zeit begannen die Träume. Wirre, unklare Träume. „Finden, du musst es finden!“ mit dieser Aufforderung im Ohr schreckte sie mit fast 14 Jahren aus dem Schlaf. Erst hielten ihre Eltern diese Träume für eine pubertäre Phase. Mit einem Lächelt meinte ihre Mutter bloß, es würde schon wieder vorbeigehen, sie selbst hatte in ihrer Jugend ebenfalls verrückte Sachen geträumt. Keine Veränderung trat ein, so schickten die besorgten Eltern ihre Tochter zu einem Psychologen. Viele Monate lang nahm er sich des bedauernswerten Mädchens an. Fand aber keine Lösung. Langsam fasste sie Vertrauen zu ihm und erzählte ihm, nachdem er ihr hochheilig versprach es niemanden zu erzählen, ihr größtes Geheimnis. War damit das Problem gelöst? So schien es, die Träume verebbten und Eleonor begann ein glücklicheres Leben.

Mittlerweile war sie den Mädchenjahren entwachsen und zu einer hübschen jungen Frau geworden. Dann und wann verabredete sie sich mit einem Jungen, so hielt sie es seit Jahren. Eine feste Beziehung entwickelte sich nie daraus, was besonders ihre Mutter stark bedauerte. Andererseits leben wir in einer modernen Welt, was machen da schon ein paar Jahre. So ähnlich sagte sie es öfters zu ihr.
Fernab von der Familie ereigneten sich zwei Dinge, eines davon war Eleonors Studium. Geschäft ist Geschäft und mit ihrem Abschluss wollte sie in die Familienbrauerei einsteigen. Das andere war ihre Freundin Felis. An dieser Stellen sollte dem Wort „Freundin“ ein hohes Maß an Aufmerksamkeit gewidmet werden, wobei sie offiziell nur ihre Mitbewohnerin war. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich sich in der Gegenwart eines Menschen frei, frei und unbeschwert.

Eines würde ihr zukünftiges Leben jedoch bald verändern: die Träume kehrten wieder.

„Finden! Finden! Finde es endlich!“ hallte es in ihr wieder. Ein nie gekannter Drang breitete sich in ihr aus. Sie musste es finden. Ruckartig wachte Eleonor auf, drehte sich auf die Seite und wollte sich an Felis kuscheln. Das ging jedoch nicht, denn ihre geliebte Freundin war fern von ihr. Schweren Herzens hatte diese sich zu einem Auslandssemester entschieden und ihre geliebte Eleonor zurückgelassen.
In den nächsten Tage wurde es immer schlimmer, es war nichts gegen früher und verfolgte sie sogar am Tage. Die Semesterferien standen an und sie freute sich auf mehrere Wochen Ruhe, keine Vorlesungen keine Prüfungen, keinen Stress. Einzig der Drang es zu finden beschäftigte sie. Wenn sie doch nur wüsste was sie finden sollte.

Mehre Stunden saß Eleonor  bereits im Wagen und fuhr endlose Straßen entlang. Wohin es ging wusste sie nicht. Nur das: Sie musste es finden. Einer Ahnung folgend bog sie von der Straße ab und in ein Waldstück hinein. Wohin jetzt? Ihr Gefühl hatte sie bis hierhin geleitet.

Nichts. So als hätte jemand den Stecker gezogen. Da es bereits dunkelte klappte sie den Beifahrersitz um, legte eine Isomatte in den Fußraum, darauf einen Schlafsack und packte ihr Abendessen aus. Trotz ihres fluchtartigen Verhaltens war sie so geistesgegenwärtig gewesen und hatte belegte Brote nebst einige Wasserflaschen mitgenommen. Der Rest gehörte zu eine im Wagen bereitliegenden Campingausrüstung daneben stand eine Probierbox der Blustone-Brauerei. Wann immer sie die Eltern besuchte bekam sie eine volle Box mit auf den Heimweg.
Die Campingausrüstung war Felis Idee, da diese sehr gerne campte.

Ausgehungert verschlang Eleonor mehrere Brote, trank aus einer der Wasserflaschen und legte sich auf den Schlafsack, erhob sie sofort wieder, nahm den Autoschlüssel aus einem Fach und betätigte die Zentralverriegelung. Man konnte schließlich nie vorsichtig genug sein, wenn sie schon mitten im Nirgendwo völlig alleine im Auto schlafen musste. Für gewöhnlich hätte sie dieses Gebaren bestürzt, andererseits: Sie musste es finden!
„Himmel nochmal!“ rief sie und schlug mit der Faust auf den Boden des Wagens: „Autsch.“ rieb sich die Hand und warf sich auf die andere Seite. Todmüde verwehrte dieser Ruf  ihr den benötigten Schlaf. Was sie dann tat würde sie am nächsten Morgen bereuen. Normalerweise trank sie nie viel Alkohol, zwei, maximal drei Gläser mit Felis an einem gemütlichen Abend am Wochenende war da die Ausnahme. Alles andere unterlag der Kategorie Produkttest, als Brauerin musste sie schließlich ihre eigenen Produkte testen. (Wobei Geschmack uns Aussehen bewertet wurden, getrunken wurde dabei sehr wenig.) Klar, sie hatte sich in der Freizeit mehrere Mal betrunken, und es später bereut.
Lange starrte sie die Flasche mit Blustones Schlehengeist an. Es war mit das härteste im Sortiment. Sich betrinken war unüberlegt und unnötig, zu viel Alkohol schadete auf Dauer der Gesundheit, wie jeder wusste. Ratlos, fast schon verzweifelt, keinen Ausweg sehend öffnete sie die Flasche, setzte sie an den Hals und trank.

Blau, grün, rot, viele Farben flogen durch Eleonors Träume, gefolgt von einer Stimme: „Finde es!“
Fluchend wachte sie auf. Als erstes fiel ihr Blick auf eine zu einem Drittel geleerte Flasche. Stöhnen erhob sie sich: Ihr war schlecht, ihr Kopf hämmerte und sie musste dingend wo hin, sehr dringend. Ein Blick verriet ihre den bald anbrechenden Tag. Der Himmel über dem Horizont verfärbte sich gerade erst. Eiligst, nur in Unterwäsche, schlug sie sich in die Büsche.
Frierend lag sie wenig später wieder im Auto, jetzt unter dem Schlafsack. In ihrem gestrigen Zustand hatte sie wohl eine Niederlage gegen den Reißverschluss einstecken müssen.
Grübelnd lag sie da, die Kopfschmerzen wurden heftiger. Schlaf finden, unmöglich. „Finde es!“ dachte sie, wenn sie nur wüsste wo und wie.

Später, es wurde langsam heller, wechselte sie ihre Wäsche und zog sich ordentlich an. Sie besaß weder Kamm noch Zahnbürste. Der Kamm lag auf der Ablage im Badezimmer.

„Felis, du bist meine Rettung.“ stöhnte sie. Sie hatte nur ihre letzten Brote auspacken wollen und hatte dann den kleinen Reisekulturbeutel entdeckt. Er lag nebst dem von Felis in der Kiste. Ein Kater war wirklich eine lästige Sache, schollt sie sich selbst, aß die Brote, kämmte sich dann das Haar und konnte sich sogar die Zähne putzen. Hier sein angemerkt, beim Gurgeln hätte sie das Zahnpastawassergemisch fast verschluckt, da die Zahnpasta wegen der Kohlensäure im Wasser stark schäumte. Hustend spuckte sie es aus. „Wäh.“ kommentierte sie das Ganze, wusch sich den Mund mit Mineralwasser und legte dann den Kopf zwischen die Beine.
Die Brote hatte sie zwar langsam gegessen, jedoch war das ziehende Gefühl im Magen geblieben.

Sie folgte einem Impuls, packte den Kulturbeutel in einen Rucksack, dazu ihre übrige Kleidung, zwei Wasserflaschen. Die erste angebrochene hatte Eleonor bereits leergetrunken, da sie einen unbändigen Durst verspürte. Immer zu folgten ihre Schritte dem Weg.

Wie lange mochte sie unterwegs sein. Die Uhr ihres Handys verriet es: Keine halbe Stunde.

Plötzlich durchbrach sie etwas. Sie konnte den Widerstand spüren. „Was war denn das?“ fragend blickte sie sich um, die Umgebung wies keinen unterschied auf. Neugierig ging sie zurück, wieder spürte sie dieser Widerstand. Kehrte um, passierte ihn erneut und dann gaben ihre Knie nach. „Ja, du hast es gefunden.“ hallte es in ihr wieder.

Gerade hatte sie mehrmals die magische Barriere einer Hexe oder eines Zauberers durchbrochen. Verdutzt über diese Erkenntnis runzelte sie die Stirn. „Verdammt noch mal.“ fluchte sie, eine unpassende Angewohnheit von ihr. Woher wusste sie das? Sogar das mit der Stimme empfand sie mittlerweile als hinnehmbar.

Von ihrer Neugierde gepackt stand sie auf und ging weiter. Die Barriere musste einen Zweck haben. Hexe hin Magier her. „Hexe.“ sagte sie laut und lachte. Was das genau für sie bedeutete wusste sie aktuell nicht zu sagen, doch sie würde es herausfinden. Ganz kribbelig schaute sie sich suchend um. Beschwingt summte sie vor sich hin.

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Ageha Kurono (jung) aus Rosario + Vampire Capu 2

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BeitragThema: Re: Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone   Fr Okt 23, 2015 3:41 pm

Der Stecki ist soweit super, aber eine Frage hätte ich da noch: Kommt sie jetzt ohne alles unwissend in der Akademie an?
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BeitragThema: Re: Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone   Fr Okt 23, 2015 4:09 pm

Genau. Alles was sie weiß ist, sie ist eine Hexe. Große Besitztümer hat sie auch keine dabei.

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BeitragThema: Re: Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone   Fr Okt 23, 2015 4:19 pm

Alles klar, bist angenommen. Viel Spaß. :)
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Eleonor „Nori“ Tinfariel Blustone

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